Ausbildungsprogramm

Hier finden Sie Informationen zu Aufbau und Planung Ihrer Heilpraktikerausbildung an der ABfH sowie einen Programmüberblick.



Ausbildungsschema Schulmedizinische Grundausbildung Schulmedizinische Untersuchungsverfahren Klassische Naturheilverfahren Klassische Homöopathie Irisdiagnostik Traditionelle Chinesische Medizin Lehrpraxis Arche Medica Zertifizierung

Aufbau

Die Ausbildung an der ABfH ist sehr flexibel aufgebaut. Die Schüler können Heilpraktikerausbildung zwischen Wochenend- und Abendkursen oder Tageskursen wählen. Das flexible Konzept ermöglicht eine maßgeschneiderte Ausbildung. Nach einer ausführlichen Studienberatung wählen Sie die Kurse, die notwendig sind, die Ihnen gefallen und die für Sie zeitlich machbar und bezahlbar sind.

Es ist möglich, innerhalb der Ausbildungsstufen nur einzelne Kurse zu belegen. Denn jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen.

Zertifikat

Bildquelle: aboutpixel.de / Konstantin Gastmann

Nach dem Ende des Kurses erhalten Sie ein schulinternes Abschlusszertifikat. Damit haben Sie das nötige Handwerkszeug, Ihre ersten Erfahrungen als Therapeut zu machen. Sie können aber auch - wenn Sie sich noch unsicher fühlen - Ihre therapeutischen Kenntnisse bei der ABfH durch Aufbaukurse vertiefen.

Durch den strukturierten Aufbau von ineinander abgeschlossenen Ausbildungsstufen und durch unser Kurssystem bleibt Ihre Ausbildung in zeitlicher und wirtschaftlicher Hinsicht überschaubar.

Planung

Wir möchten Ihnen anhand eines Beispiels veranschaulichen, wie eine Heilpraktikerausbildung an der ABfH aussehen könnte. Fragen wir dazu unsere Musterschülerin Dina Dynamis:

Schülergruppe

Im ersten Ausbildungsjahr (Ausbildungsstufe 1) besucht Dina die schulmedizinische Grundausbildung zur Prüfungsvorbereitung. Dina möchte aber schon in dieser Stufe die ersten Schritte in Richtung praktischer Behandlung gehen. Sie entscheidet sich deshalb zusätzlich für den Praxiskurs Schulmedizinische Untersuchungstechniken und die naturheilkundlichen Praxiskurse (Fußreflexzonentherapie, Ohrakupunktur, Ausleitungsverfahren, Bachblüten und Ernährungstherapie).

Damit besitzt sie das nötige Wissen, um die Überprüfung durch das Gesundheitsamt erfolgreich zu bewältigen und zugleich eine solide Basis für eine tiefergehende naturheilkundliche Ausbildung. Sie kann sich für die weiteren Ausbildungsjahre orientieren, welche therapeutische Richtung für sie geeignet sein könnte und ihr Spaß macht.

Homöopathie

Im zweiten Ausbildungsjahr (Ausbildungsstufe 2) überlegt Dina, welche der großen vitalistischen Therapieverfahren sie absolviert: Klassische Homöopathie oder Akupunktur (TCM) oder Traditionelle Abendländische Medizin.

Natürlich könnte Sie auch alle drei Verfahren wählen. Sie wählt aber die Homöopathie, weil sie in der Ausbildungsstufe 1 beim Ohrakupunkturkurs festgestellt hat, dass ihr Nadeln "nicht liegen". Sie interessiert sich auch für den Kurs Irisdiagnostik und die Ausbildung in Traditioneller Abendländischer Medizin. Da sie aber berufstätig ist, hat sie nicht so viel Zeit. Lieber besucht Sie dafür den Zertifizierungskurs Ohrakupunktur (B-Kurs) und den Marquardt-Kurs in Reflexzonentherapie am Fuß.

Samuel Hahnemann

Das dritte Ausbildungsjahr (Ausbildungsstufe 3) möchte Dina ihre in der Stufe 2 erlernten Therapiekenntnisse praktisch am Patienten vertiefen. Sie belegt den Aufbaukurs Homöopathie (B-Kurs) mit der Lehrpraxis Arche medica. Sie nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen "Fußreflexzonentherapie" und "Ohrakupunktur" in Kooperation mit dem Bund Deutscher Heilpraktiker teil.

Natürlich ist das nur ein möglicher Vorschlag, wie Dina Dynamis Ihre Ausbildung geplant hat. Ihre Ausbildung könnte auch ganz anders aussehen. In einer ausführlichen Studienberatung helfen wir Ihnen, Ihre persönlichen Wahl- und Pflichtfächer zusammenzustellen, um ein für Sie maßgeschneiderten Heilpraktikerausbildung zu finden.