Home Die Schule Das Team Die Ausbildung Die Heilpraxis Kurstermine Kontakt Impressum


Wie behandeln Heilpraktiker?

Vorgespräch
In dem unverbindlichen Vorgespräch wird der Heilpraktiker zunächst bei Aufnahme der Hauptbeschwerde abklären, ob eine Behandlung rechtlich zulässig ist, da für eine Reihe von Erkrankungen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker besteht (z.B. Aids). Er wird dem Patienten den voraussichtlichen Kostenrahmen und die möglichen Therapiemethoden (z.B. Akupunktur, Homöopathie etc.) aufzeigen.

Anamnese
In der Anamnese nimmt der Heilpraktiker die Krankheitsgeschichte auf. Aufgrund seines ganzheitlichen Ansatzes umfasst dies auch funktionelle körperliche Beschwerden (bei denen noch kein schulmedizinischer Befund vorliegt) sowie Beschwerden aus dem emotionalen und geistigen Bereich, die für die Schulmedizin nicht bedeutsam sind. Persönliche Eigenschaften wie z.B. Vorlieben für bestimmte Speisen, Wetterunverträglichkeiten und der persönliche Biorhythmus (Tag-Nachtverhalten) spielen dabei ebenso eine wichtige Rolle. Für eine seriöse Anamnese muss mindestens eine Stunde angesetzt werden, bei chronischen Krankheiten kann sie bis zu drei Stunden dauern.

Behandlung
Die Form der Behandlung ist natürlich von der ausgewählten Therapiemethode abhängig (Akupunktur, Homöopathie, Fußreflexzonentherapie, Ohrakupunktur, Ernährungstherapie, Bachblütentherapie, Ausleitungs- und Segmentverfahren). Der Heilpraktiker wird den Patienten dazu anhalten, ein Tagebuch über seine Symptome im Verlauf der Behandlung zu führen und ihm ausreichend Zeit in den Folgebehandlungen einräumen, darüber zu berichten. Denn nur so kann er beurteilen, ob die gewählte Therapie anspricht und etwaige Änderungen bei den Symptomen einen Heilungsverlauf anzeigen, vergleiche dazu Was bedeutet Heilung.

Woran Sie einen guten Homöopathen erkennen

  • Er hat in der Sprechstunde Zeit für Sie.
  • Er läßt Sie über sich und Ihre Beschwerden reden.
  • In geschickter Weise führt er Sie dazu, Ihre Probleme und Ihr Anliegen ausführlicher und deutlicher zu schildern.
  • Nachdem Sie Ihre Ausführungen beendet haben, geht er mit Ihnen alle Symptome durch, um sie zu vervollständigen und klarer herauszuarbeiten.
  • Am Ende der Befragung zieht er sein Repertorium zu Rate.
  • Braucht er mehr Zeit, um das Mittel auszuarbeiten, schickt er Sie ohne Rezept nach Hause, um es Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt zu geben.
  • Er verordnet Ihnen nur ein einziges Mittel oder verabreicht eine einzelne Gabe.
  • Er gibt Ihnen genaue Anweisungen, wie Sie das Mittel einzunehmen haben, wann Sie das Mittel absetzen und sich bei ihm melden sollen.
  • Gegebenenfalls gibt er Ihnen Diätempfehlungen und Anweisungen zur gesunden Lebensführung - sowohl körperlich als auch geistig-seelisch.
  • Mit der Homöopathie hilft er Ihnen, sich von Dauermedikation, Suchtmitteln und psychosomatischen Beschwerdekomplexen zu befreien.

Zurück zum Seitenanfang